Letzte Aktualisierung:
07. 11. 2017

 

Top 150 Briefmarken

 

Pressestimmen

Hier finden Sie eine Auswahl von Zeitungsartikeln, die über "Frau & Philatelie" veröffentlicht wurden.

„Werden nicht ernst genommen"

Frauen und Briefmarken – passt das überhaupt zusammen? Und wie! Der Verein „Frau und Philatelie" demonstriert eindrucksvoll, dass Briefmarkensammeln kein Privileg der Männer sein darf. „Männer nehmen uns nicht ernst", klagt Christine van Ratingen, die Vorsitzende der rührigen Gemeinschaft von weltweit mehr als 60 Sammlerinnen. In ihrer Stimme schwingt Ärger mit, vielleicht sogar ein bisschen Wut – aber keinesfalls Resignation. Durch offensive Presse- und Öffentlichkeitsarbeit (demnächst ist der Verein wahrscheinlich sogar im Fernsehen zu sehen) wollen van Ratingen und ihre Mitstreiterinnen einem breiten Publikum zeigen, dass Frauen – so sie denn Briefmarken sammeln – längst nicht nur auf die viel zitierten Blümchen- und Tierchenmotive beschränkt sind. „Wir sammeln ebenso ernsthaft wie unsere männlichen Sammlerfreunde – vielleicht mit einem Unterschied: Bei uns steht die Begeisterung am Hobby eindeutig im Vordergrund", betont van Ratingen.

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Starke Frauen bleiben tatkräftig

Im Beirat des Sammlerverbandes BDPh hat man mit Helma Janssen die 2. Vorsitzende erfolgreich plazieren können. Keiner geringer Erfolg, aber noch längst nicht alles, was den Verein "Frau und Philatelie" mit seiner Vorsitzenden Christine van Ratingen umtreibt. Unlängst hat man es geschafft, mit finanzieller Unterstützung der Köln-Messe AG auf der Philatelia sich einer größeren Sammlerschaft zu präsentieren.

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Briefmarken – nicht nur Männersache

Die Geschichte macht uns deutlich, daß der Beweis von Macht, Geld und Besitz in den Händen der Männerwelt lag: Die Fugger, Rockefeller, Hughes, Krupp oder die Fürsten von Thurn und Taxis – nie wurde eine Frau als Clan- oder Familienoberhaupt erwähnt.

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Philatelie: Männersache, Frauensache?

Ein Frauen-Verein findet einen Weg aus der Sackgasse

Warum sind so wenige Frauen in den Vereinen des Bundes Deutscher Philatelisten? Dessen interne, ziemlich genaue Schätzung ermittelt derzeit einen Anteil von 4 – 5 %. Das sind bei 80132 Mitgliedern inklusive der 9336 aus dem Jugendverband (Zahlen: 1990er Geschäftsbericht) maximal 4007 Sammlerinnen. Das macht bei rund 1000 Vereinen im Durchschnitt einen Anteil von vier Frauen pro Verein. Spätestens hier zeigt sich, daß man in Sachen „Frauen in der Vereinsphilatelie“ durch Zahlenrechnereien den Blick auf die Wirklichkeit verlieren kann. Die nämlich sieht ganz anders aus. Mit einem kurzen Wort: ernüchternd schlimm.

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Sie sammeln, weil’s Spaß macht

Der Verein „Frau und Philatelie“ entstand vor einem Jahr

Sie schielen nicht immer mit einem Auge auf den Katalogwert ihrer Marken, die mehr als 20 Mitglieder im Briefmarkensammlerverein „Frau und Philatelie“.

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